Gerechtigkeit besteht nicht darin, richtig zu handeln, sondern darin, richtig zu sein

Was denkst du, worum es bei #Gerechtigkeit geht? Um etwas, das du #tust, oder etwas, das du #bist? Richtiges Tun oder richtiges Sein? Die #Bibel sagt uns, dass #Gott seit dem Opfer Jesu am #Kreuz nicht jenen #Menschen Gerechtigkeit zurechnet, die sich abmühen, das #Gesetz zu halten (Gal 2,16), sondern jedem, der an seinen #Sohn glaubt.

Wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt,dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet.Römer 4,5

Weil Christus unsere Sünden nahm und uns seine Gerechtigkeit gab (2Kor 5,21), sieht Gott uns als gerecht an, sobald wir an Christus glauben; unabhängig von unseren Werken oder unserem Gehorsam (Röm 4,5–8). Das ist die Gerechtigkeit des neuen Bundes – eine Gerechtigkeit, die durch den Glauben kommt undnicht durch Werke. Du bist nicht entsprechend deiner moralischen Rechtschaff enheit gerecht. Du bist nicht gerecht, weil du Selbstbeherrschung übst. Du bist nicht gerecht, weil du täglichzehn Kapitel in der Bibel liest. Du bist nicht gerecht, weil du dich gerecht fühlst. Stattdessen bist du allein deshalb die Gerechtigkeit Gottes in Christus, weil Jesu Opfer dich dazugemacht hat.

Wenn du das glaubst, wird dir dein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet. Und genau dafür sollst du deinen Glauben einsetzen – das ist Gottes Wille für dich. Wenn du durch deine Taten gerecht wärst, bräuchtest du keinen Glauben. Genauso wenig benötigst du Glauben, um zu wissen, dass du sündig bist. Aber wenn du mit Versuchung und Sünde ringst, brauchst du Glauben, um darauf zu vertrauen und zu proklamieren, dass du die Gerechtigkeit Gottes in Christus bist. Wenn du dich zum Beispiel miserabel fühlst, weil du gerade deine Frau angeschrienhast, möchte Gott, dass du Folgendes tust: Gebrauche deinen Glauben, um dich mittenin deinem Versagen immer noch als gerecht anzusehen. Die lebendige Offenbarung davon, dass du immer noch gerecht bist, wird dir die Kraft geben, deine Frau zu lieben und die Dinge mit ihr wieder in Ordnung zu bringen. Der Teufel wird dich dann vielleicht an deine Übellaunigkeit erinnern und deine Integrität in Frage stellen: »Wie kannst du es wagen, dich als gerecht zu bezeichnen, obwohl du eben das da getan hast!« Ignoriere einfach seine Lügen und erkläre furchtlos:»Ich bin nicht gerecht aufgrund dessen, was ich getan oder nicht getan habe. Ich bin gerecht allein wegen des Blutes und des vollbrachten Werks Jesu am Kreuz!«

Du bist allein deshalb die Gerechtigkeit Gottes in Christus,weil Jesu Opfer dich dazu gemacht hat.


© 2014 Grace today Verlag
http://www.gracetoday.de/tag/joseph-prince/Joseph-Prince-Zur-Herrschaft-bestimmt-365-Andachten.html

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